Archiv für Februar, 2009

The Cure Kalender 1987

Veröffentlicht in Leben mit Tags , , , am Mittwoch, Februar 25, 2009 von Atanua

Gestern als ich gerade vom Fisch sezieren in die Bibliothek ging, um noch was auszudrucken, erreichte mich eine SMS meiner Schwester, in der stand, das irgendein Mensch ein paar Sachen „Zum Mitnehmen“ auf die Strasse gelegt hatte, worunter auch ein Kalender von The Cure aus dem Jahr 1987 war. Natürlich hat sie den für mich mitgenommen und wir haben uns dann gleich für einen Kaffee getroffen. Das sind übrigens auch die letzten Bilder mit der grässlichen Kamera aus dem Jahr 2002. Ich wollte danach noch Bilder von meinen Haaren (ja sowas tue ich) machen, aber Sweetie kam dem Selbstauslöser zuvor und schmiss das Ding vom Küchentisch runter. Das Objektiv  war natürlich offen und ist jetzt weiter hinten völlig verbeult und rührt sich nicht von der Stelle. Das heisst, dass ich meiner Mutter klar machen muss, dass die Kamera nun endgültig im Eimer ist. Das wieder bedeutet, dass sie Zeter und Mordio schreien wird und mich dazu zwingen wird eine Neue Kamera zu kaufen. Die bleibt dann bei ihr, weil sie ja nie eine braucht. Ich werde gehorchen und Eine kaufen. Eine, die wenn ich sie dann mal ausleihe, auch was taugt. Das heisst,ich kann die Pläne mir irgendwelche Gothic Lolita Kleidchen zu kaufen vergessen. ich werde jetzt Sweetie suchen und sie töten. Zu Tode knuddeln. Mann.

Konzert: Tiamat & The 69 Eyes im Z7

Veröffentlicht in Musik mit Tags , , , am Dienstag, Februar 24, 2009 von Atanua

Samstags machte ich mit E. auf nach Pratteln um Tiamat zu sehen. Zuvor jedoch rannten wir erstmal für unseren Zug, da E. und ihr Freund etwas spät dran waren. E.’s Freund verliess uns dann in Olten und wir kamen ohne weitere Zwischenfälle in Pratteln an. Ich war ja noch nie zuvor im Z7, und gehe zwecks Selbschutz nicht besonders oft auf deren Website, sind dort doch zuviele Bands aufgelistet, die ich gerne sehen möchte. Wie immer sehen Hallen auf den Fotos grösser aus, als sie es wirklich sind, das gilt auch für das Z7. Etwas nervig im Winter ist die fehelnde Garderobe, allerdings gibt es da einige Plätzchen wo man eine Jacke ganz sicher verstauen kann. Wo sage ich nicht…

Als Vorbands angekündigt waren Novembre und Gothminister, allerdings wurde das in StoneMan und Ava Inferi umgeändert.

StoneMan

Kommen aus der Schweiz und machen so etwas Richtung Glam/ Industrial. Musik gefiel mir eigentlich ganz gut, Texte solala, das Gepose ist irgendwie etwas unpassend für abends um halb sieben. Vorband zu sein ist eh ein undankbarer Job…Hosen die ein, oder zwei Nummern zu klein sind sollte man auch eher dem verstorbenen Lux Interior überlassen *hüstel*

Sie haben ihre Sache aber gut gemacht, noch besser wäre es allerdings gewesen hätte man sie nach Ava Inferi spielen lassen und nicht vorher.

Ava Inferi

Na, dazu kann ich nicht viel sagen. ausser, dass mir Metal mit frauengesang nicht sehr zusagt. Generell bevorzuge ich lieber Männerstimmen, ausser Siouxsie findet sich in meiner Musiksammlung kaum eine Frau. E. sagte die Stimme der Sängerin auch nicht sehr zu, also verzogen wir uns in den hinteren Teil der Halle und setzen uns. Zu Ava Inferi kann man noch sagen, dass sie ihre Lieder immer sehr schön, langsam (langatmig) beginnen und ein ausgesprochenes Talent dafür haben, ihre Lieder im seltsamsten Moment abzuwürgen. Ich meine ich hörte nur mit einem Ohr zu und es fiel mir immer noch auf.

The 69 Eyes

Nun kommen wir zu den Showmännern aus Finnland. E. ist ein ziemlicher Fan von ihnen, mir gefallen sie zwar auch, aber bis heute besitze ich keines ihrer Alben. Das Konzert ändert nichts daran, irgendwie fehlt etwas, was mich berührt. Was die Setlist angeht… ich bin leider grottenschlecht darin mich an sowas zu erinnern. Aber ich kann sagen, dass leider „Still Waters Run Deep“ und „Chair“ nicht gespielt wurden. Jyrki weiss wie man die Menge anheizt, und wie man post, da kann man nicht dran meckern. Nur manchmal hat man das Gefühl, das es vielleicht etwas zu einstudiert ist. Die Reihen vor uns und wir hatten aber so oder so unseren Spass, wie es hinten aussah weiss ich nicht. Als das Konzert dann (zu schnell) vorüber war, schmiss einer der Roadies noch die Drumsticks in Publikum und E. konnte nach etwas Gerangel Einen ergattern.

Tiamat

Nun war es endlich Zeit für die Headliner des Abends. Im Hintergrund wurde ein umgedrehtes Kreuz aus vielen kleinen Scheinwerfern aufgebaut. Manch einer mag es klischeehaft finden, aber die Lichteffekte waren gut und das ist was zählt, nicht?

Setlist weiss ich leider auch nicht mehr, aber gespielt wurden ganz sicher Do you dream of me, Cain, Vote for Love, Brighter than the Sun, Wings of heaven, Until the Hellhounds sleep again, Sleeping Beauty, Via Dolorosa und ja ganz sicher noch andere ;-) Jedenfalls war das Konzert sehr schön, wobei wir nicht gerade die waren, die am meisten abgingen. Da war der linke, gesunde (E.war erkältet und ich hatte einen Höllenmuskelkater vom Ballett), besoffenere Ecken weitaus besser. Nicht umsonst wandte sich Edlund dieser Seite etwas öfters zu ;-) Ich kenne die Band so seit etwa einem Jahr,  Alben besitze ich zwei (Prey & Anathemes) die ich als Kopien von Alex zum Geburtstag bekam. Dankeschön noch mal! Bekanntlich mag ich ja tiefe Männerstimmen… Edlund hat eine ganz wunderbar tiefe Stimme, die live noch eindrucksvoller als auf den Alben ist. Das Konzert machte mich kurz gesagt zum Fan.

Wünsche werden manchmal sogar wahr, wenn man nur feste genug wünscht. Nach glaube ich drei Liedern Zugabe war dann das Konzert zu Ende (nein, das habe ich mir nicht gewünscht…) und es wurden ziemlich viele Pleks ins Publikum geworfen, von denen wir Zwei abbekamen. Danach nach Bern zurück, bei E. in der WG morgens um zwei was gekocht,  um zwölf Stunden später aufzustehen und bis halb fünf am Nachmittag zu frühstücken…

Wie man vielleicht erahnen kann, habe ich sehr viel zu tun. Wie anders lässt sich erklären, dass ich erst jetzt darüber schreibe. Schönes Leben…

Unerwünschte Studenten

Veröffentlicht in Leben mit Tags , , , am Dienstag, Februar 17, 2009 von Atanua

Biologie an meiner Uni, ich glaube ihr wisst welche, ist in die Bereiche der Pflanzenwissenschaften, Zellbiologie und Ökologie & Evolution (ehemals Zoologie) eingeteilt. Das Institut für Pflanzenwissenschaften befindet sich beim botanischen Garten, die anderen beiden im Uniquartier. Im Garten hatten wir heute auch Vorlesung, aber danach waren wir wieder in der Gegend der beiden Institute. Nach Mikrobiologie suchten wir nun nach einem Plätzchen wo man sein selbst gekauftes Essen mitnehmen kann. Die naheliegende Medizinermensa fiel deswegen schon mal weg. Das Zoologieinstitut hat nur eine Terasse zu bieten, die im Winter mit Schnee und Winter nicht sehr einladend ist. Eine Alternative wäre auch das Institut für Chemie und Biochemie gewesen, das neben dem Raum der geschlossenen Mensa im ganzen Haus Sitzplätze für die Studenten anbietet. Allerdings wollten wir so nahe wie möglich am Raum für die nächste Vorlesung sein, und gingen deshalb ins zellbiologische Institut. Im ersten Stock befinden sich der Kaffeeautomat und Platz für geschätzte 25 Personen. Natürlich war schon alles besetzt. Also ins Institut rein und uns neben dem Aquarium an eines der Tischchen gesetzt. Wie wir feststellen konnten nahmen wir den Institusmitarbeitenden nicht den Platz weg, assen die doch in einem Nebenraum. Ein paar Minuten später trudelten auch noch Jahrgangsangehörige ein, die sich neben uns setzten. Gegen Ende unseres Mittags kam plötzlich irgendeine Frau und meinte wir sollten endlich hier verschwinden. Anscheinend hat sie das schon anderen Studenten gesagt, die dann wohl das Weite gesucht haben. Auf die Frage einer Studentin, was genau uns den die Benutzung der Tischchen untersagen würde, kam als Antwort, wir seien keine Institutsangehörige und dies sei kein öffentlicher Raum, wir sollen raus zum Kaffeeautomaten. Der sei öffentlich…Studenten gehören anscheinend nicht zur Uni wie es scheint. Irgendwie will mir das Ganze nicht so einleuchten. Angesäuert waren wir alle aber besonders von der Art und Weise wie wir zum Verlassen der Tische aufgefordert wurden. Als wären wir weniger wert als der Dreck unter ihren Schuhen. Der Gedanke, dass ich eventuell mit meinen 655.- Studien u.Semestergebühren ( einen solchen Hausdrachen auch nur bruchteilhaft bezahle, bereitet mir Kopfschmerzen. Nächstes Mal setzen wir uns dann im „öffentlichen Raum“ auf die Treppen, ich wette dann kommt der Hausmeister und meint, wir sollen abhauen, dass sei ein Fluchtweg. Vor was flüchten? Dummen Schnepfen?

12.2.09: „Don Quixote“ Opernhaus Zürich / Cabaret Voltaire

Veröffentlicht in Leben, Tanz mit Tags , , , , , , am Dienstag, Februar 17, 2009 von Atanua

Donnerstag nach der letzten Prüfung war es also so weit, ich begab mich zusammen mit M. und S., die ich aus der Ballettstunde kenne, nach Zürich um das Ballett Don Quixote zu sehen. Vorher wollten wir uns aber noch Zürich ansehen. Es ist a nun mal so, dass ich Zürich höchstens den Bahnhof kenne und das auch nur nachts, weil ich an ein Konzert ging. Im Beitrag zu dem Konzert von The Cure letzten Februar gab ich ja bekannt, dass ich Zürich recht hässlich finde. Schon da war mir bewusst, dass es natürlich auch schöne Stadtteile gibt, aber im Gesamtbild hat Zürich für mich immer noch keine Chance. Wir flanierten bei schönstem Wetter die Bahnhofstrasse zum See hinuter, holten beim Opernhaus unsere Billets ab und liefen dann auf der anderen Seite der Limmat wieder hinauf. Während Gesprächen über Goethe (gibts auch in chinesischer Übersetzung, wie ich erfuhr) und Max Frisch, den M. sehr gerne liest, kam M. dann der tolle Einfall, dass hier das Café Voltaire gleich um die Ecke legen müsste. Das Café, eigentlich Cabaret Voltaire, ist die Geburtsstätte des Dadaismus und die wohl bedeutendste Kunstrichtung die jemals von Zürich ausging. Wir waren also auf der richtigen Seite der Limmat und wussten dass sich das Café an der Spiegelgasse befindet. Nur wo die Spiegelgasse genau war wussten wir nicht. Auf den Plänen bei den Tramhaltestellen (Tram = Strassenbahn) war sie nicht angeschrieben und die Verkäuferin einer Parfümerie guckte nur verwirrt. Die rettende Fee kam dann in Gestalt einer Polizistin die wir an der Mühlestrasse trafen. Wir liefen dann also in die entgegengesetzte Richtung zurück, dieses Mal aber in der Niederdorfstrasse und kamen schon bald ans Ziel. Wenn ihr den Limmatquai hoch geht, dann befindet sich die Spiegelgasse rechts von euch auf der Höhe des Rathausquais. Das Haus an sich ist unscheinbar, aber trotzdem mussten wir Fotos machen. Dann gings es rein, wobei ich zuerst noch über den Preis für einen Kaffee staunte. 3.50 .-, dass ist wäre sogar für Bern billig, aber in Zürich ist das wirklich selten und für ein eher berühmten Ort sowieso. Das Café selbst ist vollständig umgebaut, hat also nur noch die äussere Fassade mit dem ursprünglichen Dadahaus gemein. Im Erdgeschoss befinden sich ein Ausstellungsraum, wo bei unserem Besuch Videoinstallationen liefen. Marilyn Manson hat übrigens letzten Winter seine Bilder im Cabaret Voltaire ausgestellt.

Im ersten Stock befindet sich dann die Cafébar und ein weiterer Raum. Es ist sehr gemütlich eingerichtet und man hat sofort das Gefühl, dass hier nicht nur Studenten der Geistenswissenschaften willkommen sind sondern auch Biologiestudenten. Im ersten Stock gibt es zudem eine kleine Bibliothek  mit Büchern über den Dadaismus, die man sich auf Wunsch aufschliessen lassen kann. Ich wünschte es gäbe irgendein gemütliches Café wie das hier in Bern…aber wir haben sowieso keine Zeit, nicht? Jedenfalls hier ein paar Bilder. Und was wir da gemact haben ist wohl klar: Gelabert.

Cabaret Voltaire – Offizielle Seite

Sicht von unseren Plätzen aus…gebt Acht, dass ihr nicht wie wir an der falschen Seite der Bar Schlange steht…

Dann wurde es Zeit für die Oper. Irgendwie habe ich mir anhand des Sitzplanes viel grösser vorgestellt, was aber auch seinen Vorteil hat. Wir sassen im zweiten Rang, Plätze 10,9 und 11, wenn ich mich nicht täusche. Man hat eine gute Sicht auf die Bühne und kann sich bequem auf der Balkonbrüstung abstützen. Nachteilig an der höhe ist, dass die Höhe der Sprünge nicht so beeindruckend wirkt wie wenn man den Bühnenboden auf Augenhöhe hat. Zu dieser Version von Don Quixote die sich sehr nach der Originalversion von Pepita hält muss ich sagen, dass mir eine Version wo die Handlung mehr in die Tanzszenen eingebunden worden wäre, sicher besser gefallen hätte. Entweder wurde die Handlung pantomimisch dargestellt oder es wurde getanzt…

Die Handlung ist an sich recht stupide. Don Quixote erblickt in einem Tagtraum seine idelae Geliebte Dulcinea und macht sich sodann auf die Suche nach ihr. Auf einem Platz vor einem Gasthaus sieht er in Kitri,  Tochter des Wirtes Lorenzo, seine geliebte Dulcinea. Ebenfalls darauf erpicht Kitri zu heiraten ist der Adlige Gamache, der bei dieser Angelegenheit tatkräftig von Kitris Vater Lorenzo unterstützt wird. Kitri hält von all dem nichts, gehört ihr Herz doch nur Basil. In der Verwirrung um ein gestohlenes Huhn machen Kitri und Basilio sich davon, um Lorenzo und Gamache zu entgehen. Vor einer Mühle treffen sie auf Landsleute, die sich mit ihnen gegen die eintreffenden Lorenzo und Gamache verbünden. Don Quixote und sein Knappe erscheinen ebenfalls und da er traurige Ritter in alles und jedem einen Feind sieht bekämpft er die Windmühle, die er für einen Riesen hält. Dabei verletzt er sich und in seiner Bewusstlosigkeit begegnet ihm Dulcinea erneut, auch wenn er sie nicht wirklich erreicht.

Kitri und Basil finden in einer Schenke Zuflucht, werden aber bald von Gamache und Lorenzo eingeholt. Um einer Vermählung mit Gamache zu entgehen greifen Kitri und Basil zu einer List. Basil täuscht einen Selbstmord vor, und Lorenzo Herz erweicht sich angesichts seiner untröstlichen Tochter und er gibt dem Paar seinen Segen, was Basilo schnell wieder ins Reich der Lebenden zurück holt. Gamache tobt dementspechend, aber findet sich mit dem Entscheid ab.Im grossen Finale wird dann die Zukunft des Paares gefeiert.

Es war ja mein erstes klassisches Ballett und obwohl ich weiss wie hart das alles ist, vergisst man es. So leicht und schwerelos wirken die Tänzer. Zugegeben perfekt war nicht alles, aber dennoch beeindruckend. Sehr gut gefielen mir auch die Kostüme, die von einem Spanier entworfen wurden. Im Gegensatz zu anderen Produktionen waren die Kostüme nicht so voller Gold, was mir einfach zu kitschig ist. Danach machten wir uns noch auf die Suche nach einem Programm für mich, vorbei an einer Flut von Pelzmänteln. Zu Hause angekommen führte meiner Mutter S. und M. noch zum Studentenwohnheim und mich zu ihr, wo ich dann erst mal eine Riesenportion Spaghetti verschlang und todmüde ins Bett fiel. Ach ja, den ganzen Tag über schmerzte mir mein rechter Arm, was seinen Höhepunkt am nächsten Morgen fand. Danke liebe Professoren…

Teuer, teuer: Lingerie von Chantal Thomass

Veröffentlicht in Leben mit Tags , , , , , am Samstag, Februar 14, 2009 von Atanua

„Imperatrice“ bei der Präsentation…diese Schuhe!

Ich war etwa vor fünf Monaten (schon?) mit meiner Mutter im St.Gallener Textimuseum und hab mir die Dessous-Ausstellung „Secrets“ angesehen. Nach dieser ganz wunderbaren Ausstellung, wo die berühmte Lingerie-Designerin Chantal Thomass als Gastkuratorin fungierte,  war der Blick in die eigene Wäscheschublade schwer zu ertragen. Nicht das H&M oder C&A keine schöne Unterwäsche zu bieten hat, allerdings ist es eher selten, dass mal ein besonderes Detail verwendet wird. Jedenfalls hat „Secrets“ den Unterwäsche-Tick meiner Wenigkeit nur noch verstärkt. Haben andere Frauen einen Schutick, so ist es bei mir eben Unterwäsche. Jetzt mal abgesehen von Musik und Büchern und der Tatsache, dass ich nur keinen Schutick pflege, weil ich seltsame Füsse habe…

Meiner Mutter war letztens im vor einiger Zeit eröffneten Konsumtempel Westside und stöberte etwas im Globus. Dieses Warenhaus gehört zur Sorte, wo Studenten eher selten reingehen, da sie sich ja nichts davon leisten können. Sie fand dort stark reduzierte Ware von Chantal Thomass. Nach ein paar per Handy verschickten Bildern ihrer Schnäppchen war die Sache recht klar…meine Mutter fuhr nochmals hin und fand ebenfalls noch etwas in meiner Grösse…Nämlich das sehr schöne Modell „Imperatrice“ der Herbst/Winter Kollektion 07/08. Von der jetzigen Kollektion habe ich auch schon ein Lieblingsstück gefunden, mal sehen vielleicht bekomme ich das ja auch so billig…

Wer hätte gedacht, dass ich so schnell etwas von Chantal Thomass im Schrank hätte. Was den ursprünglichen Preis angeht…ihr könnt rechnen oder?

Polina Semionova & Friedemann Vogel: Schwarzer Schwan Pas de Deux

Veröffentlicht in Leben mit Tags , , , , , , am Mittwoch, Februar 11, 2009 von Atanua

Teil 1

Teil 2

Polina Semionova (Staatsballett Berlin) als die böse, böse Odile und Friedemann Vogel (Stuttgart Ballett) as Siegfried. Endlich auch mal ein Video von Polina in ganzer Länge und sogar in annehmbarer Qualität.

Dunkel hier drinnen

Veröffentlicht in Leben mit Tags , , am Dienstag, Februar 10, 2009 von Atanua

Ich kriege irgendwann noch die totale Krise hier. Als ich in diese Wohnung eingezogen bin funktionierten von den fünf Halogenlampen vier, und shcon da stellte sich das Problem des Glühbirnenwechselns. Zwei Stifte, einfach reinstecken, fertig. Die Lampen sehen das anders. Entweder kriegt man die Glühbirnen nur unter grösster Kraftanstregung raus, oder sie wollen nicht rein, oder wie jetzt: Die Stifte der Glühbirne bleiben drin, der Rest löst sich. Nein! Ein anderes Prinzip as Ziehen gibts hier nicht. Okay, Ausrasten vielleicht…

Jetzt funktioniert gerade mal noch eine der Lämpchen, und zusammen mit den Lampen auf dem Schreibtisch ist es etwas düster. Mir bleibt wohl nichts anderes übrig als im neuen (Stress)Semester auch noch den Experten antanzen zu lassen, auch weil alle Männer in meiner Verwandtschaft es nicht geschafft haben das Problem zu lösen.

Dann also die Pläne für die nächste Zeit

  • Frühlingsputz
  • Elektriker
  • Endlich den alten Schrank wegschmeissen und die Kommode kaufen.
  • Semesterarbeit

Bäh. Noch zwei Prüfungen…