Zwischenbericht

Momentan passiert in meinem Leben ausser Lernen, Schlafen, Putzen nicht viel. Die ganze letzte Woche habe ich auch gar nicht trainiert, worüber ich mich ziemlich ärgere. Nun ja, hoffentlich passiert sowas nicht noch einmal. Gerade eben habe ich mir wieder mein Theraband geschnappt, um meine Füsse zu kräftigen. Der Unterschied zwischen meinen beiden Füssen ist enorm. Der Linke ist um einige schwächer und deswegen auch zierlicher, ich muss mein Turnschuh wesentlich enger schnüren als beim Rechten. Hohe Schuhe zu tragen ist damit auch ziemlich unmöglich, abgesehen davon, dass ich sie auch nicht trage, weil ich Angst habe mir nocheinmal ein Band zu zerren. Aber es ist schon deprimierend dieser gar nicht vorhandene Spann…

Morgen muss meine Mutter für einige Untersuchungen ins Inselspital und ich habe mich bereit erklärt mitzukommen, da sie nicht weiss wie lange sie warten muss und sich Zeit zu zweit nun mal besser totschlagen lässt. Ich werde dann bei ihr übernachten und wohl wieder in den Genuss kommen etwas Warmes zu essen. Im Sommer koche ich äusserst selten. Die letzten Tage habe ich mich nur von Bananen, Äpfeln, Milch, Pfirsichen und einem Teller Spaghetti ernährt. Okay, da waren noch zwei Tafeln Schokolade für die ich abends extra nach Bern fuhr. Manchmal passiert es, dass ich plötzlich unglaublichen Heisshunger auf Süsses kriege, so dass ich nicht einmal mehr schlafen kann. Irgendwie beängstigend. Zum Glück ist sowas sehr selten, schliesslich hat eine Tafel Schokolade so um die 550 kcal (ja ich weiss kacl sind veraltet, aber in Joule sind die Zahlen für mich schwerer zu merken, da grösser. Ja ich merke mir sowas.) und ich brauche etwa knapp 200 kcal will ich mein Gewicht behalten  (will ich nicht). Vier Tafeln Schokolade machen nicht satt…

Ansonsten warte ich ungeduldig darauf, dass endlich die neuen Zeiten für die Ballettstunden raus kommen und höre mir dieses Lied an. Es ist vom Soundtrack von “Die fabelhafte Welt der Amélie”, den ich erst dieses Jahr gesehen habe. Einiges verpasst habe ich aber sowieso in den letzten Jahren…und dazu passt es ganz wunderbar.

Comptine d’un autre ete : L’apres midi

2 Antworten zu “Zwischenbericht”

  1. Oh, Amelie! Schööön! Aber ehrlichgesagt kann ich nicht so ganz verstehen, was alle an genau diesem Lied so toll finden.. ich finde z.B. La valse d’Amelie oder Le Moulin viel schöner.. hach *seufz*

    Übrigens war ich gestern in Kung Fu Panda. Hat mir wirklich gut gefallen! Denn “in unseren Adern fließt immernoch Suppe!”

    Liebe Grüße!
    Drea

  2. vier tafel schokolade am tag.. wird da einem nicht schlecht von?

    es ist schon richtig.. soviel verdienen wie jetzt, werde ich wohl in keiner anderen firma und die freischichtwoche gefällt mir auch sehr gut, aber.. ich weiss nicht ob es das wert ist, hm.. ich mein, es ist nicht nur so das mich viele kollegen nicht leiden können, ich bin wohl auch nicht gut genug. merken tu ich das jetzt, wo viele neue mitarbeiter da sind.. und bereits nach wenigen tagen/ wochen selbständig an den maschinen arbeiten können, während ich damals monate lang brauchte.. und selbst bis jetzt das rüsten nicht einwandfrei beherrsche. alle schauen mich doof an, doch keiner sagt was.. und mit dem meister möchte ich mich nicht unterhalten, weil ich finde.. es seine aufgabe war, nach dem vorfall am wochenende zu mir zu kommen und meine sicht der dinge zu erfahren, doch scheint dies niemanden zu interessieren und das frustriert mich noch um einiges mehr, hm.. mich beruflich umorientieren ist unmöglich.. doch das was ich jetzt mache ist auch nicht das wahre.

    lg

Leave a Reply