Totes XXIII

Veröffentlicht in Totes mit Tags , , , , , am Mittwoch, Januar 27, 2010 von Atanua

(Irgendwann letzten Sommer begann ich damit meinen  Laptop am Boden sitzend zu bedienen. Zwangsläufig musste ich dafür auch das Kabel zur Festplatte rausziehen, was wiederum dazu führte, dass ich irgendwie vergass diese Rubrik mit dem monatlichen toten Vögelchen zu versehen. Für, äh, 3 Monate? Nun ich hoffe, das kommt nicht wieder vor.

Dieses Foto wurde mir von Alex zugeschickt. Schnappschuss einer toten weiblichen Amsel.

Mal was anderes. Danke noch einmal!

Übrigens freue ich mich über jedes zugeschickte Foto -> E-Mail-Adresse findet sich da links irgendwo…)

Heute war III

Veröffentlicht in Leben am Mittwoch, Januar 20, 2010 von Atanua

gut:

Zu kochen und versuchen meinen Bewerbungstext zu schreiben. Zugegeben bis jetzt ist jeder im Müll gelandet…

- Zu realisieren, dass unser, also das schweizerische, Gesundheitswesen es eigentlich allen ermöglicht einen Arzt auf zu suchen. Eigentlich ist das wunderbar.

- Drei Stunden, vierzig Minuten und einundfünfzig Sekunden mit meiner Schwester zu telefonieren.

- Das schöne Wetter.

- Meine Zahnzusatzversicherung wieder bekommen zu haben

-Die Katze die in der Gegend meiner Schwester lebt endlich auch mal streicheln zu können. Mir fehlen meine Miezen in solchen Momenten enorm

- Abgesehen von meinen Haaren, freue ich mich heute einfach über mein en dehors…auch wenn die letzte Ballettstunde schon etwas her ist.

- Dieses Lied. Und das Video.

- auch wenn es eigentlich zum Kotzen war, nicht heute war, aber bis heute anhält: nicht mehr unsichtbar zu sein

schlecht:

- Die Zahnarztrechnung zu bekommen. Keine Ahnung wie bezahlen. Vater  fragen. Ich hasse es. Ich mag das nicht, jemanden um Geld zu fragen…ich mag Zahnärzte nicht, weil die Krakenkassen übernehmen ja normalerweise nicht.

- Mein Lymphknoten (keine Bange ich hab mehr als einen) ist zwar nicht mehr geschwollen, aber irgendwie fühlt es sich da einfach nicht ganz wie rechts an. Vielleicht werde ich auch nur paranoid. Wie genau soll ich das eigentlich in nem Mail an den Arzt formulieren. “da fühlt sich was komisch an”. Seinem Arzt mailen…

- Ich habe gerade erst etwas über die DRG’s gelesen, die zwecks Kostensenkung ab 2012 auch in der Schweiz eingeführt werden. Hilfe, wieso erfahre ich erst jetzt was davon…bin ja mal gespannt ob dann das Gesundheitswesen den Bach runter geht. So richtig.

Sonnenaufgänge

Veröffentlicht in Gedankenschieberei, Leben mit Tags , , , , , am Samstag, Januar 16, 2010 von Atanua

Paul Klee / Ad Parnassum /1932

Ich biege um die Ecke und die orange Sonne des Bildes strahlt mich an, versetzt mich zurück in die zweite Klasse als dieses Bild das gleiche Lächeln auf mein Gesicht zauberte wie jetzt gerade. Ich kann es nicht verhindern, aber wieso sollte ich das auch wollen? In der zweiten Klasse waren wir auch im Kunstmuseum und haben dieses Bild gesehen, wir durften dann später in der Schule selber versuchen das Bild nachzumalen. Ich stehe lange davor und geniesse dieses Gefühl.

Franz Marc / Blaues Pferd II / 1911

Weitere alte Bekanntschaften tauchen während meines Besuches im Kunstmuseum auf, darunter auch das blaue Pferd von Franz Marc, dass mir meine Logopädin einmal als Karte schenkte. Noch immer steht es dort auf diesem blauen Weg, und noch immer frage ich mich wohin der Weg wohl führt. Übrigens war ich als Kind feste davon überzeugt, dass Bilder oder Statuen sobald keiner hinsieht anfangen zu leben. Ein kleiner Teil von mir glaubt immer noch daran. Eigentlich leben sie ja wirklich in uns, dadurch dass sie ein Gefühl in uns hervorrufen.

Nicht wenige der Bilder in der Sammlung kommen mir seltsam bekannt vor und als ich bei ausgewählten Zeichnungen von Alfred Wölfli vorbei komme, werde ich mir bewusst was für eine Faszination Papier auf mich ausübt. Da Wölfli in der Klinik Waldau behandelt wurde und der zuständige Arzt Walter Morgenthaler das Buch “Der Geistekranke als Künstler” veröffentlichte sind auch einige Bücher aus diesem Verlag ausgestellt. Bilder sind interessant, aber Bücher faszinieren mich weil ihr Inhalt nicht so offensichtlich wie bei einem Bild ist. Man muss sie lesen können. Und sie sind aus Papier…

Pablo Picasso / Violon accroché au mur / 1913

Am Ende meines Rundganges stehe ich vor Picassos “Violon accroché au mur” und mein Gesicht nähert sich immer mehr den roten Stellen des Gemäldes. Auf der Seite des Kunstmuseums Bern findet sich ein Bericht über die Restauration dieses Bildes, da es ein sehr aussergeöhnliches Schadensbild aufwies. Ich finde die entsprechden Stellen recht schnell. So stehe ich also da, drei Zentimeter und eine Plexiglasschicht trennen mich vom Bild und ich lasse mir die Detaisl des Berichtes durch den Kopf gehen. Mir wird eines lamgsam klar, was ich auch immer beruflich machen werde, es ist keinefalls Lehrerin. Das bin nicht ich, das wäre nur ich von meinen Ängsten im Schach gehalten. Kurz mir graust davor mich selbst zu werden. Und je länger ich es aufschiebe, desto schwieriger wird es. Die Bewerbungen müssen noch diese Woche noch raus.

Draussen geniesse ich es wieder etwas Kind zu sein, man sieht so viel mehr von seiner Welt. Die Scheuklappen sind etwas kleiner geworden. Fühlt sich ganz gut an.

Kunstmuseum Bern
Hodlerstrasse 12
3000 Bern

Sammlung: 7.-/5.-
Austellungen bis 18.-

Biochemieprüfung, zum Tättowierer und dann ins Krankenhaus

Veröffentlicht in Leben mit Tags , , , , am Donnerstag, Januar 14, 2010 von Atanua

Oh ich glaub der vergangene Tag war ein Wechselbad der Gefühle, von Euphorie bis Panik und schlussendlich Wut war jegliche Emotion vorhanden. Nun werden sich einige fragen, ob zwischen den im Titel genannten Sachen ein Zusammenhang besteht. Ich kann euch beruhigen, es ist nicht der Fall.

Nun der Reihe nach. Gestern morgen machte ich mich also auf die Biochemenachprüfung zu schreiben. Meine vier Seiten Spicker waren eine Zusammenfassung eines ganzen Ordners und meine Laune ungefähr zwischen “ich kann das, ich werde es schaffen, was soll ich sonst noch lernen…” und “wenn ich durchfalle, bekommt jemand bestimmtes einer gewissen Uni eine allgemein als Briefbombe bekannte Aufmerksamkeit in den Briefkasten gelegt”. Der zuständige Professor muss allerdings nicht um sein Leben fürchten, denn ich bin garantiert durchgekommen. Ganz sicher bin ich natürlich erst wenn irgendwann diese Woche die Note eintrudelt. Aber es ist praktisch unmöglich. Strahlend wie ein Honigkuchenpferd ging ich danach mit E. und meiner Schwester Mittagessen. Später machte ich mich mit meiner Schwester auf nach Luzern, wo sie das Tattoostudio XXX Tattoo besuchte um sich endlich die seit Jahren gewünschten Schwalben stechen zu lassen. Nun bis zum eigentlichen Stechen werden noch einige Monate ins Land ziehen, denn die sind ziemlich ausgebucht. Aber auf jeden Fall ist sie dort in guten Händen und ich muss sagen, das Ganze ist irgendwie ansteckend. Ob ich mich jemals tättowieren lasse ist unklar, aber nur eines steht fest, es muss an diesem Punkt meines Lebens sattfinden, wo ich sagen kann “so ist es gut, so soll es bleiben.”

Auf dem Weg Studio irgendein Ziehen links unter den Rippen. Ignorieren. Nur bin ich seit etwas einenhalb Wochen ziemlich angespannt, da ein Lymphknoten links am Hals angeschwollen ist und manchmal ziemlich schmerzt. Muss jetzt noch was anderes schmerzen…Im Zug zurück nach Bern konnte ich plötzlich nichts mehr aufheben, ohne das mir ein stechender Schmerz in der Seite die Luft abschnüren wollte. Ich bin alles andere als schmerzempfindlich und beim Arzt habe ich immer Angst, dass es nur eine Lappalie ist und ich noch als Simulant gelte…Meine Schwester meinte allerdings es wäre besser noch ins Krankenhaus zu fahren, denn mit etwas Ernstem wäre ich alleine in meinem Kuhdorf doch etwas aufgeschmissen. Also ins Krankenhaus. Ich und meine Schwester versuchten uns mit Gesprächen über Tattos abzulenken, jeglicher Lacher von mir wurde allerdings wieder durch nette Schmerzen bestraft. Schlussendlich wurde der Bauch mittels Ultraschall untersucht, was glücklicherweise keinen Befund erbrachte. Jetzt steht da zum Glück nur “muskoskelettaler Ursprung”…Ich bekam ein Rezept für Schmerzmittel und auch eine Tablette davon, wozu ich nur sagen kann, es hat nichts gebracht ausser, dass ich das Gefühl hatte gleich umzukippen und mich wie der grösste Hypochonder der Welt fühlte.
Der Abend selbst endete mit Wut, denn meiner Mutter die später auch dazu kam, hatte das Gefühl mich irgendwann gegen elf oder noch später noch mit einem Problem zu konfrontieren, dass mir sonst schon genügend Magenschmerzen bereitet. Naja jedenfalls wurde uns eine Szene gemacht, die ich nicht verstehe.

Jetzt sitze hier mit einem seltsamen Gefühl in meiner Seite, und merke wie die Anspannung von mir abfällt. Von meinen Muskeln, aber auch von meiner Seele. Ich kann höchstwahrscheinlich meinen Bachelor machen. Jetzt muss ich nur noch ein Praktikum finden, und wenn alles gut geht werd ich nächsten Herbst anfangen Konservation/Restauration zu studieren. Vielleicht gefällt mir aber plötzlich Biologie und ich bleibe dabei, ich kann meine Anmeldung immer noch zurück ziehen…
Und jetzt esse ich meine Mandarine fertig, versuche mir nicht allzu viele Sorgen machen, nehme alles Schritt für Schritt, denn ansonsten werde ich wirklich noch krank…

Neues Jahr mit alten Problemen

Veröffentlicht in Leben am Samstag, Januar 2, 2010 von Atanua

Eigentlich ist es ja doof, dass man das neue Jahr feiert. Es ist ja nicht so, dass sich jetzt alles zum Guten ändert nur weil ein Jahr rum ist, dennoch habe ich das Gefühl, dass wir genau deswegen feiern. Um einen Moment den Wunsch, dass alles besser wird, wahr werden zu lassen. Dieses Silvester war insofern besser als alle anderen, weil es wirklich so war, wie ich mir es vorgestellt habe.

S., E., meine Schwester und ich assen bei E. zu Hause Spaghetti und glühten schon mal mit Rum, Wodka vor. Irgendwann kam es auch zu mittleren Sprachstörungen, so schaffte meine Schwester es einfach nicht zu sagen, dass Eddie Vedder mal fast mit dem Kanu ersoffen wäre. Nein, das hiess jetzt “kanusaufen”…

Danach in einen Club, wo vor acht Jahren Cinema Strange mal aufgetreten sind, und wo ich noch nie war. Ich war sowieso noch nirgends, aber der Club gefiel mir auf Anhieb. Nun machten wir vier Hühner uns mit je einem Bier in der Hand auf zur Tanzfläche, wo meine Schwester plötzlich meinte, falsch brüllte, dass da drüben doch B. stehen würde. Mit B. war ich drei Jahre in einer Klasse. Gymnasium. Leider waren die meisten männlichen Mitgleider meiner Klasse irgendwie Sozialphobiker, was sich besonders in deren Benehmen dem anderen Geschlecht gegenüber äusserte. Irgendwie endete jedes Gespräch innert zwei Minuten, und irgendwann gab ich es auf ihm die Würmer aus der Nase zu ziehen. Den Rest unserer Schulzeit beschränkte sich unser Kontakt darauf, dass er mich dauernd böse anstarrte…

Einfach lieb lächeln, einfach reden, schöne Augen machen und die Tatsache verdrängen, dass meine Schwester mich gerade in seine Richtung schubste. Ich kann stolz sein, denn ich schaffte es tatsächlich etwa zehn Minuten ein normales Gespräch zu führen. Erkenntnis des neuen Jahres war, dass es tatsächlich noch schüchterne Menschen als ich gibt. Toll. Toll, dass er einfach abhaut, sobald ich mich kurz den anderen zu wende.

Arschloch.

Keine Bange, den Abend habe ich trotzdem genossen. Viel getanzt, viel gelacht. Was will man mehr. Schlussendlich bin ich so gegen drei zu E. nach Hause, weil ich langsam wirklich müde war. Meine Schwester und S. feierten noch etwas länger. Es war gut. Besonders deswegen weil ich kein einziges Mal an A. denken musste.

Jahresrückblick 2009

Veröffentlicht in Leben mit Tags , am Donnerstag, Dezember 24, 2009 von Atanua

Ja, genau wie letztes Jahr gibts den Rückblick schon an Weihnachten.

Vorherrschendes Gefühl für 2009?
Unsicher. Ängstlich. Da ist die Biochemieprüfung. Aber auch erwartungsvoll, motiviert, was das Praktikum angeht. Eigentlich bin ich voller Energie.

2009 zum ersten Mal getan?
An einem Festival ausgeholfen. NIN gesehen. Meine Grosseltern alleine besucht.

2009 nach langer Zeit wieder getan?
Zum Zahnarzt gehen. Leider.

2009 leider gar nicht getan?
Äh, keine Ahnung.
Wort des Jahres?
Richtungswechsel

Zugenommen oder abgenommen?
Abgenommen. Jetzt schwankt es so zwischen 49 und 50 kg, und ich bin zufrieden damit.

Stadt des Jahres?
Bern. Immer noch. Ich liebe Bern, aber ich glaube es ist gut wenn ich irgendwann hier weg kann.

Alkoholexzesse?
Nein noch nicht. Vielleicht werd ich mich an Silvester so richtig betrinken.

Davon gekotzt?
Folglich auch nicht gekotzt.

Haare länger oder kürzer?
12-13 cm länger. Nie geschnitten. Haben jetzt klassische Länge (Unterkante Po), sollen noch etwa 5-6 cm länger werden. Vorläufig.

Kurzssichtiger oder Weitsichtiger?
Gleich geblieben, glaube ich zumindest.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Gleich geblieben. Logisch wenn ich nicht mehr habe.

Höchste Handyrechnung?
Habe PrePaid, und brauche mein Handy eher selten.

Krankenhausbesuche?
Keine für mich. Besucht hab ich auch niemanden.

Verliebt?
Nein.

Getränk des Jahres?

Tee “Vanillo Cremino” von Coop. Liebe ihn, und gönne ihn mir nur selten.

Essen des Jahres?
Alle Essen wo ich mit jemanden zusammen kochen konnte sind erinnerungswürdig.

Meist (an)gerufene Person?
Schwester.

Die schönste Zeit verbracht mit?
Mit E.

Die meiste Zeit verbracht mit?
S. und E., wir studieren ja zusammen.

Song des Jahres?
Assemblage 23 ” Spark”

CD des Jahres?
Uff, was ich mir sehr gerne angehört habe ist “Michigan Rain” von Gregg Alexander.

Buch des Jahres?
Michael Ende ” Der Spiegel im Spiegel”

Film des Jahres?
Äh mir fällt da nichts ein. Wall-E vielleicht?

Konzert des Jahres?
NIN in St.Gallen. Weit weg, viel Schlamm und die Gewissheit keine zweite Chance zu bekommen, diese Band live zu sehen. Ich war sanft ausgedrückt emotional…

TV-Serie des Jahres?
Kein Fernseher…aber wenn ich mir mal mittels Internet was ansehe, dann sicher “Dr.House”.

Erkenntnis des Jahres?
Ich bin 22. Meine Vergangenheit ist meine, alles andere nicht. Ich kann niemanden retten. Das müssen die schon selbst. Wenn man es nicht mehr schafft den Haushalt zu erledigen, weil man sich so sehr um andere kümmert, so heisst das nicht, dass ich zu schwach bin. Es war, ist zuviel. Nein, ich muss nicht über alles mit meiner Mutter reden.

Drei Dinge auf die ich gut hätte verzichten können?
Gespräche die ständig ins Negative abdriften und immer vom Gleichen handeln. Meine Mutter mit „du hast abgenommen…oder?“ und “ich solle nie aus Liebe einen Mann heiraten…” Kein Wunder habe ich ein so negatives Bild von Männern. Danke.

Nachbar des Jahres?
Die gleichen wie immer. Ich fand den Tannebaum unten beim Eingang, den die Hausmeisterfamile dekoriert hat ganz toll.

Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
Ein Jahr zu unterbrechen, es hat mir viel gebracht.

Schlimmstes Ereignis?
Das letzte Gespräch mit A. Es tut weh wenn ein geliebter Mensch einfach so anders wird, dass man das Gefühl hat, man sei im falschen Film.

Schönstes Ereignis?
Endlich zu wissen wohin ich will. Mich endlich wie 22 zu fühlen und nicht wie siebzig.

2009 war mit einem Wort?
Traurig

Und nun zu den bösen Vorsätzen

- Mehr Zeit mit den doch eher weniger Freunden verbringen
- Sie auch mal anrufen…
- Walter Sorell’s Buch fertig kriegen (nein ich bin nicht fertig geworden)
- Praktikum finden
- Mehr die Kamera einfach mitnehmen, damit ich nicht immer denke “Das gäbe ein gutes Bild…”
- Mehr Sport machen.
- Mehr auf den von mir gelesenen Blog kommentieren.
- Mehr zeichnen, insbesonders mehr Abzeichnen
- Theoretische Fahrprüfung machen
- Erwachsen werden, und ja auch wenn das heisst, jemanden hinter sich lassen zu müssen.

Für die nächste Dekade: Leben, endlich leben.

***
“one spark among the embers
one voice that can’t surrender
one dream that’s worth defending”

Doku: Restoring a Masterwork

Veröffentlicht in Netzfundstücke mit Tags , , , , , , am Mittwoch, Dezember 23, 2009 von Atanua

In dieser Doku könnt ihr sehen wie ein Gemälde, hier eines von Giovanni Benedetto Castiglione, restauriert wird. Und zwar von der Analyse, zur Reinigung, neu Einrahmen, dem neuen Firnis bis zum wieder Aufhängen in der Galerie. Die Restauration des Gemäldes wurde von Joan Gorman und David Marquis vom Midwest Art Conservation Center durchgeführt.

Die Doku an sich ist zehn Jahre alt, aber der Erhalt von alten und neuen Kulturgütern wird sicher niemals alt.

Ja, mir würde das mehr Spass machen, und deswegen setze ich mich jetzt brav wieder vors Biochemie, auch wenn ich befürchte, dass Restauratoren eher andere Gebiete der Chemie nötig haben, und es mir nciht so viel nützen wird.