
No headed Saraph
von Snoosmumrik
Übrigens mein absolutes Lieblingsbild.
Das Unileben hat mich seit letzter Woche mit fester Hand im Griff, und ich versuche gerade mich auf den Semesteranfang vorzubereiten (lies: nichT durchzudrehen, weil die Bachelorarbeit vor der Türe steht). Ich wünschte ich würde die Zeit finden zu bloggen, aber das scheint von Jahr zu Jahr schwieriger zu werden. Das Thema des heutigen Monats ist für mich sehr interessant, da Musik ein wichtiger Teil meines Lebens ist, mir aber langsam bewusst, dass diese Beziehung nicht nur gute Seiten hat…
wäre gerne der Bildband “The solitude of ravens” des japanischen Fotografen Masahisa Fukase. Der Bildband ist die Zusammenfassung einer obsessiven Beschäftigung mit Raben die nach der Scheidung von seiner Frau auftrat. Den Bildband habe ich per Zufall bei abebooks entdeckt. Unter der Rubrik ” Die teuersten Buchkäufe bei AbeBooks.de im Jahr 2010″ fand sich die Erstauflage, signiert vom Autor. 4117 Euro. Nicht schlecht. Das billigste Angebot wäre immerhin noch bei 305 Euro. In ein paar Jahren (Jahrzehnten) vielleicht…bis dahin kann ich wenigsten alle meine anderen Bücher lesen. Hab genug davon.

Für das Jahr 2011 startet Robert von spontis.de sein erstes eigenes Projekt, dass auf den Namen Gothic Friday hört. Friday weil die Themenvorgabe immer am ersten Freitag des Monats stattfindet und der Einsendeschluss auf zwei Wochen später, also wieder an einem Freitag, festgesetzt wurde. Im Rahmen dieses Projekts möchte Spontis eine Art Querschnitt der Szene über ihre Ansichten und ihre Erfahrungen erhalten, und was eignet sich da besser als die Leute einfach selbst zu Wort kommen zu lassen. Mitmachen kann jeder, ja man muss nicht einmal zur Szene gehören oder einen Blog haben um mitzumachen! Mitteilungsfreudige ohne Blog finden auf Spontis Seite zum Gothic Friday die Auswahl zwischen vier Blogs die sich netterweise als Gastgeber zur Verfügung stellen.
Das erste Thema befasst sich sinnigerweise mit dem Einstieg in die Szene, eine Zeit die sicher jeder Grufti gut in Erinnerung hat…
Grufti-Propädeutikum
…mehr oder weniger, denn zumindest mir fällt es schwer mich zu erinnern, wie ich eigentlich auf das Thema kam, aber ich weiss, dass es ca. im Mitte 2003 mittels einer Suchmaschine passierte. Ich hatte irgendwo das Wörtchen Gothic gelesen, wohl auch schon einen Grufti von Weitem gesehen und wollte mehr darüber erfahren. Die Suche nach etwas Tiefgründigerem, etwas das irgendwie Halt bietet, kam nicht von ungefähr, ging doch damals in meinem Leben so ziemlich alles bergab. Da war einmal die Tatsache, dass meine dysfunktionale Familie endlich auseinander brach, denn meine Eltern liessen sich scheiden und somit die Probleme richtig anfingen. Dann kam dazu noch der Stress es eventuell nicht ans Gymnasium zu schaffen, das ständige Aussenseitertum an der Schule und von der Pubertät mit mittelschwerer Akne gesegnet zu sein half auch nicht, gerade sowas wie ein Selbstbewusstsein aufzubauen… Weiterlesen »