Etwas Musik: David Bowie & Trent Reznor

Veröffentlicht in Musik mit Tags , , , am Samstag, Juli 4, 2009 von Atanua

Will mir seit letzten Samstag nicht mehr aus dem Kopf. Dann dieses Video, simpel, aber immer wieder sehenswert. Besonders der Moment wo man Trent’s Augen im Rückspiegel sieht…

Ferien… was soll ich nur machen?

Veröffentlicht in Leben mit Tags , , am Freitag, Juli 3, 2009 von Atanua

Ja, Ferien. Drei Noten schon zurück, alle gut. Ich darf jetzt etwas Ferien haben. Ferien ist nun in meinem Alter die Zeit, wo man versucht alles nachzuholen, wofür einem während des letzten Jahres die Zeit fehlte. Ich möchte aber nicht übertreiben, auch wenn es schwer fällt

  • Meine zwei ausgeliehene Bücher über Photographie durcharbeiten.
  • Fotos machen. Bevorzugt zur Selbsttherapie, damit ich wirklich einmal ausziehe.
  • “Kulturgeschichte des Tanzes” endlich fertig bekommen.
  • Das Buch über Hieroglyphen endlich durchzuarbeiten. Ich habe das Ding seit acht Jahren!
  • Kommode herschaffen. Schrank wegwerfen.
  • Fit bleiben. Es ist eine masslose Untertreibung, wenn ich behaupte in meiner Dachwohnung Ballett zu machen sei Selbstmord. Backofen, reicht das als Stichwort?
  • Lernen. Für die Biochemieprüfung. Für die Nachprüfungen.

Zuviel. Wir werden sehen.

Zum Abschied noch einmal winken

Veröffentlicht in Leben mit Tags , , , , , , , am Mittwoch, Juli 1, 2009 von Atanua

Fotos vom Festival gibt es HIER bei tilllate.com

Nachfolgend ohne Reihenfolge eine persönliche Zusammenfassung vom St.Gallen Openair 2009. Nein, ich bin in Ordnung.

  • Ich stehe auf der Waage bei E. zu Hause. 50 Kilogramm. Es ist also möglich drei Kilo in drei Tagen zu verlieren. Wieviel davon Wasser ist, weiss ich nicht. Viel?…Now everything is cool as long as Im getting thinner… Wäre es doch nur so einfach.
  • Ich putze und packe. Ich bin müde, aber voller Vorfreude. Den Rest des Abends und den nächsten Tag verbringe ich mit E. und ihrer Mutter und schönen Wetter. Die Angst meine Schicht nicht abtauschen zu können und die Hälfte von NIN’s Konzert zu verpassen kommt immer wieder hoch. Donnerstag Nachmittag stellen wird unser Zelt auf dem Helferzeltplatz im Sittertobel auf. Ein bisschen auf einer erhöhten Stelle, damit ja kein Wasser reinlaufen könnte.
  • Es ist zwei Uhr morgens ich und E. zeigen uns gerade gegenseitig Videos bei Youtube. Beispielsweise wie Trent ausrasten kann und wie die Schweizerband Reign of Silence ganz alleine ihr Video gedreht haben. Wir geraten irgendwann wegen der Wettervorhersage auf die Seite der NZZ und da steht es. Michael Jackson ist tot. Irgendwie hätte ich mir gewünscht, dass er seinen Ruf durch die angekündigten Konzerte hätte reparieren können. Ich war nie ein Fan von ihm, obwohl mir seine Musik ganz gut gefällt. Als kleines Kind habe ich einmal ein Konzertmitschnitt gesehen und was mich damals vor Ehrfurcht erstarren liess war nicht die Musik, sondern wie er tanzen konnte. Einfach als wäre es das einfachste auf der Welt sich schräg in einer Linie nach vorne zu lehnen…
  • Regen trommelt aufs Dach , aber ich schlafe tief und fest, mit einem angeborenen Hörschaden auf dem linken Ohr und Ohropax fast bis ins Hirn reingedrückt ist das auch nicht schwer. Vom Gestöhne unserer fickenden Nachbarn werden wir trotzdem beide wach. Eigentlich hätte ich die Zeit stoppen sollen und sie danach dem Rest des Zeltplatzens mitteilen sollen.
  • Das ganze Festivalgelände ist eine Matschlandschaft, meine Schuhe sind grob vier Kilogramm schwerer und wir haben beide schreckliche Angst auszurutschen. Da wir ja primär als Kaffeeverkäufer hier sind, wäre es sehr schlecht als Schlammmensch zur Arbeit zu erscheinen. Ich zittere als wir uns zum Helferzelt zurück kämpfen. Es regnet, noch klingen die Worte von Hurt in meinen Ohren, und ich weiss, dass ich Nine Inch Nails gesehen habe. Das erste und letzte Mal. Ich weiss es einfach, so wie man sich seiner selbst bewusst ist.

Ich, E. und S.

  • Braune Augen, halblange blonde Haare. Ich muss mich wie immer zum Kunde runter lehnen, damit ich alles verstehe. Ich muss mich noch ein klitzekleines bisschen weiter nach vorner lehnen, weil er nämlich eine meiner Zöpfe erwischt hat und daran zieht. Ob ich mit ihm da drüben ein Bierchen trinken würde, ich hätte ja so schöne lange Haare, die er gerne mal offen sehen würde. Ich lächle entschuldigend und erkläre, dass ich arbeiten muss, dann werde ich leicht säuerlich und er verzieht sich. Ich habe nun grosse Lust vor Wut rumzubrüllen und den ganzen Kaffeetruck auseinander zu nehmen. Müsste ich nicht arbeiten und wäre da nicht E., die ich nicht einfach stehen lassen kann, die mich schräg angucken würde, ja dann wäre ich mitgegangen. Bier trinken, ficken, auch egal.
  • The Frail wird gespielt und der Kollege von E. hält endlich auch die Klappe. Wären wir nur weiter unten, dann würden wir vielleicht nicht von allen überrannt werden die nun feststellen, das NIN doch nichts für sie ist. Wären wir weiter unten und hätte ich mehr Alkohol im Blut, hätte ich nicht solche Probleme mit zu gröhlen…und ich würde etwas mehr von Trent sehen, der ja wirklich ein Zwerg ist. Das auch noch der Kameramann ständig vorbei schwebt und mir die Sicht versperrt, hebt meine Laune nicht unbedingt…NIN Musik macht mich seltsam, irgendwie überglücklich, aber auch endlos aggressiv.
  • E. hat eine Stunde früher Schicht als ich und nach dem Frühstuck kämpfe ich mir den Weg zurück zum Zelt, wo ich mich schminke. Als ich fertig mit allem bin, öffne ich den Reissverschluss des Vorzeltes und will durch schlüpfen. Igendwie schaffe ich es, dass sich sehr viele meiner schon geflochtenen Haare im Reissverschluss verfangen. Ich stecke fest. Ich hänge an unserem Zelt. Noch hat niemand etwas bemerkt. Ich überwinde mich und reisse an den betroffenen Haaren. Einige Minuten später halte ich ein Büschel meiner mühevoll bis Steisslänge gezüchteten Haare in den Händen. Mir ist nach Heulen, auch weil mir nun der ganze Kopf weh tut. Das sollte für die Hälfte des Tages anhalten.
  • S. kommt noch kurz am Kaffeetruck vorbei, um sich von uns zu verabschieden. Ich frage kurz wo sie während NIN gewesen sei. Mitte vorne links, beim Wellenbrecher. Es sei zwar rutschig gewesen, aber gepogt wurde selten. Ja, dass habe ich auch gesehen. Ich hätte wohl doch nach unten gehen sollen. Aber ich wollte auch nicht, dass E. wegen mir im Schlamm landet und wie erwähnt mit Schlamm veschmiert zur Arbeit erscheinen war nicht sehr erwünscht.
  • Ich habe zuviel Koffein im Blut, mir ist übel von der Hitze und ich frage mich, wann verdammt noch mal wir endlich schliessen und ich nicht ständig noch einen Kaffee rauslassen muss, während mir die anderen das Zeug vor der Nase wegräumen. Dann das erlösende “Fertig, Leute!”, eine Seite des Trucks wird zum Durchspülen geöffnet und als ich darauf zu gehe, fängt das Radio im Truck  an “The hand that feeds”  zu spielen. Ich bin glücklich.
  • Als ich später, vom Konzert mit NIN noch völlig aufgewühlt und erschöpft im Truck Kaffee verkaufe, kommt einer andere Helferin zu spät, angetrunken und völlig schlammverschmiert zur Arbeit. Der Alkohol hatte auch zur Folge, dass sie den Wasserhahn über dem Eimer zu lange offen liess und somit den ganzen Truck flutete. Der reingetragene Schlamm wurde nun so richtig flüssig und wann immer ich zum grossen Kühlschrank rennen musste um die kleinen Kühlschränke mit Getränken aufzufüllen, hatte ich grosse Mühe mir kein Bein zu brechen. Ich hätte also doch schlammverschmiert antanzen können…ich hätte die Kuh am liebsten geohrfeigt.
  • Es ist  Sonntag, so gegen Mittag und E. und ich essen Pasta nach Florentiner Art und Salat zum Frühstück, dazu leeren wir den Rest der Flasche mit Rumcola. Jetzt regnet es nicht mehr aber es ist warm, falsch heiss. Wir laufen nun das erste Mal zur Bühne runter und geniessen den Auftritt der Schweizer Reggae-Band Phenomden. Hinter uns, beim Zaun vor dem Mischpult sind Plastikplanen die man runterklappen kann. Genau das tun wir später und lehnen uns entspannt gegen den Zaun. Wir werden langsam schläfrig und beim Soundcheck der nächsten Band, der so laut ist, dass der Zaun durch den Schall wackelt,  schlafe ich ein. E. übrigens auch.
  • Es ist unsere letzte Schicht, die Leute verlangen immer mehr Wasser, aber wir können gerade noch Leitungswasser und Kaffee anbieten, alles andere ist ausverkauft. Jemand bestellt einen Latte Macchiatto, dieser jemand hat blaugraue Augen und raspelkurze Haare. Wir starren uns schon beim Bestellen blöd an, und als sie eine halbe Stunde ihr Depot einlösen will, starren wir uns wieder zu lange, zu tief in die Augen. Instinktiv weiss ich, dass wir beide Ähnliches denken, aber bevor ich überhaupt darüber in Verwirrung gerate, kommt ihre Freundin, packt sie am Arm und wirft mir einen Blick zu, der nur so vor Eifersucht trieft. Eifersucht die man nur hat, wenn man jemanden liebt. Nun habe ich Gelegenheit verwirrt zu sein und als nächstes mache ich einen Kaffee statt einen Espresso fertig, so dass ich den Kaffee trinken darf/muss und mein Koffeinpegel langsam in ungesunde Gefielde steigt. Das wiederum führt dazu, dass sich E. langsam etwas um mich sorgt, so wie ich durch den Truck rase…

Zurück aus der Parallelwelt lese ich, dass Trent Reznor bei einem der Konzerte in der USA angekündigt hatte, keine Konzerte mehr in seinem Heimatland zu spielen. Ich wette irgendwann kommt eine solche Ankündigung für den Rest der Welt. …ich hatte also Recht, mit meinem Gefühl, dass ich sie nie wieder sehen werde… 05 spülte mir das Unwetter NIN weg, zwei Jahre später wollte ich nicht alleine nach Zürich und als A. endlich einwilligte war das Konzert natürlich ausverkauft. Und nun habe ich sie gesehen, von weitem, aber trotzdem bin ich dankbar, das ich es erleben durfte.

A., Aus, vorbei!

Veröffentlicht in Leben mit Tags , , , , , am Mittwoch, Juni 24, 2009 von Atanua

NIN Official Photo Stream

Endlich. Ferien. Wenn die Nachprüfungen auch bald sind. Jetzt bin ich am aufräumen, danach packen. Heute ghet es mit E. nach St.Gallen, das festival startet dann am Freitag. Aber wisst ihr, was ich mies finde? Das Festival wird etwas schmerzhaft, denn mir ist nämlich die Haut unter einer meiner Zehen aufgerissen. Genau dort, wo die natürliche Falte bei zwei aufeinander folgenden Zehengliederer  ist…Nicht, dass ich meine Füsse nicht pflege, aber anscheinend hilft cremen nicht gegen Überlastung wenn man ständig auf die Zehenspitzen hochrollt. Der Schmerz ist ähnlich wie wenn man ein paar Stifte zwischen die Finger nimmt und jemand einem dann die Hand quetscht. Angenehm.

All das nehme ich aber gernein Kauf, damit ich NIN sehen kann. Hoffen wir, dass ich nicht wie am Greenfield 05 weggespült werde, Trents Gitarren heil bleiben , keiner blöd bei “Hurt” rumschreit, dass ich mir nicht die Schweinegrippe hole und dass mir die Musik hilft endgültig zu realisieren , dass der Sommer einsam wird; dass es vorbei ist.

…Ich werde versuchen dich in guter Erinnerung zu behalten…

Keine Zeit, keine Zeit

Veröffentlicht in Leben am Sonntag, Juni 21, 2009 von Atanua

Da ich gestern immer noch sehr müde vom Konzert war, kam ich nicht vorwärts. So gar nicht, dass ich heute Abend nicht wie geplant ins Theater gehe, um mir Tanz made in Bern 2 anzusehen. Hat zwar nur 10 Franken gekostet, aber es wäre trotzdem schön gewesen, die ganze Kompanie nocheinmal in ihren eigene Choreografie zu sehen. Tja. Dafür haben wir ein Foto mit Jesse. Ja, Jesse von Eagle sof Death Metal. Vielleicht komme ich noch dazu den Konzertbericht am Mittwoch (voll früh) zu schreiben, aber jetzt sicher nicht.

Ich will Bier, NIN, und keine Mikrobiologie. Scheiss Actinomyceten.Igitt.

Wieder da

Veröffentlicht in Leben am Donnerstag, Juni 18, 2009 von Atanua

So ist das Leben… Da geht man morgens nach Bern in die Bibliothek um ins Internet zu gehen, und wenn man nach Hause kommt funktioniert es wieder. Puhhh. Zwei Wochen ganz ohne Internet waren echt lästig, so Sachen wie Fahrpläne und Wetter sind wichtiger als gedacht. Vorher war ich zwar auch kaum online, aber das zumindest freiwillig. Ich habe mich noch nie so über eine LED-Anzeige gefreut…

Jetzt aber

- Lernen

- Morgen das zweite Mal Eagles of Death Metal  [JESSSSSSSSSSSSSSSSSSSSE]

- Irgendwann nächste Woche Buebi eine Infusion verpassen lassen

- Mittwochs nach St.Gallen. Kaffee und NIN. Nicht soviel Alkohol, denn ansonsten werde ich gefeuert.

Bis dahin schiebe ich die Krisee, weil ich trotz meiner lieben Bitte mich doch nicht während des NIN Auftritt einzuteilen, sonntag eine Schicht von Mitternacht bis zwei Uhr morgens habe. Ich kann sicher was abtauschen, nur eben ich nervösle ja wegen jedem Mist….

Jetzt muss ich putzen und lernen. Meine Internetsucht meldet sich wieder…

Dance like no one is watching

Veröffentlicht in Leben mit Tags , , am Donnerstag, Juni 18, 2009 von Atanua

Freitag 29.5.09

Ich sitze wie immer leicht nervös in der Umkleidekabine, weil draussen eine Horde Studenten Fussball spielt und die Chance besteht, dass ich in meinen Ballettklamotten an denen vorbei muss. Ich weiss, dass sie vorher aufhören und wenn ich dann rausgehe, kein Mensch mehr auf dem Platz ist. Ich bin trotzdem nervös. Es könnte ja sein…

Ich gehe raus. Niemand. Der Betonboden ist angenehm kühl und lindert ein bisschen den Schmerz in meinem linken Fuss. Den ganzen Nachmittag verbrachte ich damit im Praktikum den Gurten runter zu spazieren; in Flip-Flops. Irgendwie mochte mein Fuss das nicht. In der Halle dehne ich mich, wobei das eigentlich eine Alibiübung ist, um der noch tanzenden Jazzklasse zu zusehen. …Wie schön sie aussehen, so frei… Die Stunde ist zu Ende, der Saal leert sich, aber noch ist niemand anderes für die Ballettstunde eingetrudelt. Schlussendlich bleibt nur noch M. übrig, die Vorstellung mit ihm als Einzige praktisch eine Privatstunde zu absolvieren, lässt mich innerlich noch etwas kleiner werden. …Der sieht immer so sauelegant aus… Tief ausatmen, aufstehen, kämpfen. Ich und M. nehmen eine der Stangen hervor, und während M. noch ein Schluck Wasser trinkt und T. in ihren Unterlagen wühlt, streichle ich zärtlich über das glatte Holz. …Vielleicht das letzte Mal…

Es ist zugegeben etwas irritierend, wenn die Lehrerin keine zwei Meter neben dir steht und dich mit Argusaugen mustert, und so schaffte ich es wieder einmal Kombinationen durcheinander zu bringen. Aber das schnelle Erfassen neuer Kombinationen ist schon lange nicht mehr so katastrophal wie zu Beginn. Irgendwann ist es wieder soweit, Sprünge und Pirouetten. Mir ist wieder etwas schlecht, wenn ich an mein linkes Bein denke. Und dieser rutschige Boden. Und meine Unfähigkeit in diesem Raum zu spotten. Zu Hause, oder bei meiner Mutter in der Küche funktioniert es manchmal, aber hier irgendwie nie. Es liegt nur daran, dass ich Angst habe, dass ich immer daran denke, wie doof ich aussehen muss und dabei vergesse ich alles zusammen zu bringen. Beine, Arme und Kopf. Noch einmal. Es klappt halbwegs. Noch einmal. Ich sitze plötzlich auf dem Boden. Mein rechter Knöchel schmerzt ziemlich. Fuss verstaucht. Ich erinnere mich: „Yes, the floor here is very slippery, but if you fall the floor is there to catch you.” Wie Recht sie hat.

Zum Ende der Stunde üben wir noch port de bras und als wir dann bei croisé derrière, bras troisième position ankommen ist es mir erlaubt in den Spiegel zu schauen und vielleicht zum ersten Mal in meinem Leben fühle ich mich anmutig. T. findet auch, dass wir beide schön aussehen.

Ich steige aus dem Zug, es ist bald zwanzig vor Elf. Barfuss, weil die Flip-Flops zu sehr schmerzen. Der Asphalt hier ist warm. Hinter der Post bei den Parkplätzen stelle ich die Einkäufe auf den Boden und rieche an den Blumen. …Wiesensalbei, Knäuelgras…ich muss noch soviel lernen…

B+ croisé,Right foot in the back; Pas de basque four times; Balancé en avant, en arrière, to the right, to the left ; Run, ; Tendu à la seconde right, arms in second; ronde de jambe to tendu derrière, close arms to low third position, plié in fourth position; pirouette en dehors, land fourth position; elevé to fifth position, arms in third allongé.

es hat geklappt!!!…Oh, Gott hat mich etwa jemand gesehen? Was zur Hölle mache ich hier eigentlich?…